Was du als Beauty-Fotograf unbedingt vermeiden solltest!

Hey du, schön, dass du wieder vorbei schaust,

Nicht nur das Thema Beauty und alles rund um die Kosmetik interessiert dich, sondern auch noch die Fotografie? 


Wer mich schon eine Weile kennt, der weiß, dass mein Anfang nicht die Beautyfotografie war. Es war eher der klassische Weg, so, wie wahrscheinlich die meisten früher angefangen haben. Kamera schnappen und raus in die Natur. Schnell wurde mir klar, dass es nicht mit "auf den Auslöser drücken" getan ist, sondern, dass das Ganze doch komplexer zu sein scheint. Aus irgendeinem Grund habe ich daran Spaß gefunden, mich immer weiter auszuprobieren und zu sehen, wie ich immer besser wurde. 


Nach einer Weile bin ich an einen Punkt gekommen, an dem ich nicht weiter wusste und wo mir die Fotografie keinen Spaß mehr gemacht hat. Du kennst dieses Gefühl ? Dann kann ich dir nur sagen: dran bleiben! Eventuell passt einfach das Thema nicht zu dir, in dem du dich gerade befindest.

Wenn du dort neuen Input brauchst, dann schreib mir gern! Ich unterstütze Fotografen dabei, sich rund um die Fotografie zu verbessern.

Der Bereich „Beauty und alles rund um die Kosmetik“ ist ein Bereich, in dem ich meine Kreativität ausleben kann. Deshalb habe ich mich auf diesen Bereich fokussiert und kann ich dir hilfreiche Tipps geben. Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, dass es Dinge und Situationen gibt, die du vermeiden solltest.



Mit meinen Tipps erreichst du deine Ziele schneller!


Als aller Erstes kann ich dir nur empfehlen, dass du lernst in dich selbst zu investieren. Oft höre ich, dass die meisten sich weiterentwickeln wollen, aber nicht bereit sind etwas dafür zu bezahlen. Das passt in meinen Augen nicht ganz zusammen. Du möchtest doch bestimmt am Ende Geld verdienen oder ?

Wenn das der Fall ist, dann solltest du auch bereit sein Geld in dich zu investieren. Ich bin mir sicher, dass viele da draußen einfach zu klein denken, nicht an sich selbst glauben und deshalb ungern Geld ausgeben. Doch von nichts kommt nichts. Eine gewisse Risikobereitschaft sollte man schon mitbringen, vor allem, wenn man sich selbstständig machen möchte. Das ist ein sehr sehr wichtiger Tipp!

Wenn du jetzt am Anfang stehst, dann kann ich dir empfehlen, nicht gleich die ganz großen und bekannten Personen an und verlange, dass sie mit dir auf freier Basis arbeiten. Wieso sollten sie das auch tun? Bei diesen Leuten könntest du zum Beispiel nach einem Coaching fragen. Und das ist gar nicht doof, denn wie in vielen anderen Berufen auch lebst du als Fotograf vom Networking und Weiterempfehlen. Schaffst du es einen "Fuß in die Tür" zu bekommen, dann ist schon der erste Schritt getan und wer weiß, für was dir das während deiner Laufbahn noch nützlich sein kann.

Als nächstes solltes du natürlich überlegen, was du den Personen schreibst, damit sie mit dir arbeiten. Überlege hierbei, welche Vorteile Models, Make-Up-Artisten und Fotografen haben, wenn sie mit dir auf freier Basis arbeiten. Konkret könnte das zum Beispiel so aussehen:


Du bist selbst Fotograf und möchtest von einem bereits sehr bekannten Fotograf lernen. Welche Vorteile würden sich für diesen bekannten Fotograf daraus ergeben? Ohne Vorteile für ihn wird er einer freien Zusammenarbeit nicht zustimmen. Aber vielleicht hat er Interesse an einem Making-Off- oder Behind-the-Scenes- Video? Manchmal braucht man als Fotograf auch einfach eine Tragehilfe, oder jemanden, der sich um Kleinigkeiten kümmert. Du siehst sicher worauf ich hinaus will. Versuche in die Rolle des anderen Fotografen zu schlüpfen und überlege, wo oder an welcher Stelle er Unterstützung gebrauchen könnte und biete deine Hilfe an.

Bei der Beautyfotografie bist du nicht auf dich allein gestellt. Du brauchst ein Team um dich herum. Schau, dass du die passenden Leute findest, mit denen du gemeinsam wachsen kannst. Ein weiterer Tipp: Anstatt namenhafte Personen anzuschreiben, versuche es zunächst bei kleineren, noch unbekannten und Leuten, die ungefähr auf deinem Stand sind.  Wenn alle, die du in deinem Team hast so viel Ehrgeiz haben und so wissbegierig sind wie du, dann habt ihr auf Dauer den besten Grundstein für eine gelungene und inspirierende Arbeitsatmosphäre. Wenn du mehr zum Thema "Wie finde ich das passende Team" erfahren möchtest, dann schau unbedingt hier vorbei.

Du bist nur ein guter Fotograf, wenn dein Team gut ist. Denn mal ganz ehrlich, ohne Model, Make-Up-Artisten und Stylisten sind die Fotografen aufgeschmissen. Na klar, du kannst dir auch alles selbst aneignen, aber zum Schluss ist jeder Experte in seinem Bereich der Profi! Du solltest dich auf deinen Bereich konzentrieren und das ist bei einem Fotograf das Fotografieren.

Du solltest natürlich auch die Retusche beherrschen. Mein Tipp: Sieh dir deine Arbeiten an und retuschiere selbst! Warum das für mich so wichtig ist, kannst du in diesem Blogbeitrag nachlesen. Das selbst Retuschieren bringt nämlich eine Menge Vorteile mit sich, von denen du nach und nach profitieren wirst. Wenn du bei der Retusche noch Probleme hast, dann suche dir Unterstützung und gib sie nicht einfach ab. Dies wäre zum Beispiel eine Möglichkeit in dich zu investieren.

Nächste Woche gibt es einen weiteren Blogbeitrag.


Lass mir doch gern ein Feedback da. :)


Bis nächste Woche 


Euer Max

0 Ansichten